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Allianz für Cyber-SicherheitDie Allianz für Cyber-Sicherheit ist ein Zusammenschluss aller wichtigen Akteure im Bereich der Cyber-Sicherheit in Deutschland und wurde auf Initiative des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) gegründet.

Ziel der Allianz für Cyber-Sicherheit ist es, aktuelle und valide Informationen zur IT-Sicherheit flächendeckend bereitzustellen um mit Hilfe dieser umfangreichen Wissensbasis den Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern zu unterstützen.

Der Allianz gehören derzeit mehr als 340 teilnehmende Institutionen, über 40 aktive Partner und mehr als 25 Multiplikatoren an (Stand 12/2013).

Die große Koalition will die verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung wieder einführen. Alle Telekommunikationsanbieter (Provider) werden die kommende Gesetzeslage zwangsläufig und zähneknirschend umsetzen müssen. Die enormen Zusatzkosten, die wir Provider alleine tragen müssen, sind das eine. Viele schwerer wiegt in unseren Augen, dass wir unfreiwillig zu Erfüllungsgehilfen eines informationshungrigen Staates werden. Wir hätten uns gewünscht, dass die schockierenden Fakten, die durch Edward Snowden aufgedeckt wurden, von der kommenden Bundesregierung als klares Signal gegen die ausufernde Datensammelwut verstanden worden wären. Als Chance dafür, dass sich die Bürger in Deutschland nach wie vor darauf verlassen können, sichere E-Mailkommunikation unter Wahrung der Privatsphäre durchführen zu können. Selbst wenn die Inhalte der E-Mails natürlich weiterhin tabu sind, ist eine rote Linie überschritten, sobald Behörden nach richterlicher Genehmigung Zugriff darauf haben, wer in den vergangenen 6 Monaten mit wem kommuniziert hat.

Heute hat Spiegel Online einen fundierten Beitrag von Yasmina Banaszczuk zur Vorratsdatenspeicherung veröffentlicht. Nicht nur für Frau Banaszczuk ist bereits die Speicherung der Daten das Problem. Wenn wir überlegen, dass eine Million Menschen auf unseren Servern täglich viele Millionen Mails an ihre Familien, Arbeitskollegen und Freunde senden und empfangen, dann ließe sich bereits aus den Verbindungsdaten dieser E-Mails problemlos nachvollziehen, wer wann wo im Netz ist und mit wem kommuniziert. Dazu muss man den Inhalt der Mails nicht einmal kennen. Ein solcher Datenschatz wäre für Marketingleute unendlich wertvoll. Allerdings: Wir wollen diese Daten nicht haben und wir wollen vor allem nicht dazu verpflichtet werden, diese Verbindungsdaten 186 Tage lang aufzubewahren. Allein das Vorhandensein dieser Daten weckt Begehrlichkeiten. Aus diesem Grund treffen wir – sehr teure – technische Vorkehrungen, um die Verbindungsdaten vor unerlaubtem Zugriff besonders zu schützen.

Alle Telekommunikationsanbieter sind verpflichtet, die Ermittler bei der Verbrechensbekämpfung in sinnvoller Weise zu unterstützen. Die Telekommunikationsüberwachungsverordnung (kurz TKÜV) halten wir für ein sinnvolles Instrument. Denn mit Hilfe der TKÜV-Technik kann ein Ermittler quasi in Echtzeit die Kommunikation eines Straftäters überwachen. Wir liefern dazu kleine Datenpakete an die Ermittler ab, sobald sich der vermeintliche Straftäter in seinen Account einloggt, eine E-Mail empfängt bzw. sendet oder per POP3/IMAP auf seinen Account zugreift. Die Überwachung eines Accounts muss richterlich genehmigt werden und wird sehr streng reglementiert. Das hört sich schrecklich nach Orwell an, aber es hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Vorratsdatenspeicherung (kurz VDS): Mit Hilfe der TKÜV-Technik werden keine vergangenheitsbezogenen Daten gesammelt. Statt dessen werden Daten in Echtzeit an die Ermittler übermittelt, die dann evtl. schnell tätig werden können. Die VDS hingegen stellt jeden Bürger durch die verdachtsunabhängige Speicherung aller Verbindungsdaten unter Generalverdacht. Jeder Bürger ist in den Augen der Befürworter der VDS ein potenzieller Straftäter. Der Staat kann mit Hilfe der VDS ein halbes Jahr lang in die Vergangenheit schauen und jeden einzelnen Bürger durchleuchten, falls ein Richter den Argumenten der Ermittler folgt und einen entsprechenden Übermittlungsbeschluss fasst.

Zusammengefasst: Ja, wir befürworten die TKÜV, weil mit dieser Technik Verbrechen sinnvoll aufgedeckt werden können. Und nein, wir wollen diese absurde VDS keinesfalls zurück, denn es geht schlicht darum, dass uns die Bürger ihre E-Mails auch weiterhin anvertrauen können sollen. Keinesfalls haben wir das Recht dazu, die Verbindungsdaten dieser E-Mails zu speichern oder – noch schlimmer – zu aggregieren und Profile für jeden einzelnen anzufertigen. Die Bürger sind Besitzer ihrer Daten, nicht wir Provider und auch nicht der Staat!

Ahaus, 2. Mai 2013 - mediaBEAM zählt zu den Siegern des regional-branchenübergreifenden Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber im Münsterland 2013“. Dies wurde heute vom Great Place to Work® Institut Deutschland bekannt gegeben. Ausgezeichnet wurden Unternehmen aller Branchen und Größenklassen, die aus Sicht ihrer Beschäftigten eine besonders vertrauenswürdige, wertschätzende und attraktive Arbeitsplatzkultur haben.

mediaBEAM als einer der besten Arbeitgeber im Münsterland ausgezeichnetBereits im Jahr 2007 hat sich mediaBEAM einer Expertenjury im Bereich Arbeitsplatzkultur gestellt und wurde als eines von 100 Unternehmen deutschlandweit mit dem TOP JOB Gütesigel ausgezeichnet. „Auf die heute verliehene Auszeichnung des Great Place to Work-Instituts sind wir daher besonders stolz, zeigt sie doch die kontinuierlich gute Ausrichtung des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber“, so Jochen Meyer, Geschäftsführer der mediaBEAM GmbH.

Bewertungsgrundlage war eine anonyme Befragung aller mediaBEAM-Mitarbeiter zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen, Identifikation, Teamgeist, berufliche Entwicklung, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Zudem wurde die Qualität der Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit im Unternehmen bewertet.

„Laut Ergebnis der Mitarbeiterbefragung sind alle Teammitglieder stolz auf die gemeinsam erbrachte Leistung und würden mediaBEAM als Arbeitgeber weiterempfehlen“, so Jochen Meyer. „Das gibt uns den nötigen Rückenwind vor dem Hintergrund, dass wir derzeit intensiv auf der Suche nach neuen Teamplayern sind“, wirbt Meyer ganz offen um neue Mitarbeiter.

Insgesamt nahmen 45 Unternehmen aller Branchen und Größenklassen an der aktuellen Benchmark-Untersuchung zur Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur teil und stellten sich einer unabhängigen Prüfung durch das Great Place to Work® Institut. Der Arbeitgeberwettbewerb „Beste Arbeitgeber im Münsterland 2013“ fand in diesem Jahr zum ersten Mal statt.

„Die Auszeichnung steht für eine Arbeitsplatzkultur, die in besonderer Weise von Vertrauen, Stolz und Teamgeist geprägt ist“, sagt Andreas Schubert, Leiter des Great Place to Work® Institut Deutschland. „Vertrauensvolle Beziehungen am Arbeitsplatz und attraktive Arbeitsbedingungen sind der zentrale Schlüssel für die Motivation und Bindung qualifizierter Mitarbeiter sowie für den wirtschaftlichen Erfolg und die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen.“

Über mediaBEAM

Die 1999 im westfälischen Ahaus gegründete mediaBEAM GmbH ist Softwarehersteller und IT-Dienstleister in den Bereichen Unified Communications und Just-In-Time-Werbemittelsysteme. mediaBEAM betreibt ein eigenes Rechenzentrum am Firmenstandort Ahaus. Dort werden die eigenentwickelten Produkte als White-Label im Kundenauftrag gehostet, gewartet und weiterentwickelt. mediaBEAM setzt bei seinen Softwarelösungen weitestgehend auf eigene Technologien und offene Schnittstellen. Nur so kann stets ein Höchstmaß an Flexibilität und Anpassbarkeit an individuelle Kundenbedürfnisse gewährleistet werden.

Mehr Informationen unter www.mediabeam.com.

Über Great Place to Work®

Great Place to Work® ist ein international tätiges Forschungs- und Beratungsinstitut, das Unternehmen in rund 50 Ländern weltweit bei der Entwicklung einer mitarbeiterorientierten und erfolgsfördernden Arbeitsplatzkultur unterstützt. Neben individuellen Analyse- und Beratungsleistungen zur Weiterentwicklung der Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität ermittelt das Institut im Rahmen überregionaler, regionaler und branchenspezifischer Benchmark-Untersuchungen und Arbeitgeberwettbewerbe regelmäßig sehr gute Arbeitgeber und stellt diese der Öffentlichkeit vor. Das deutsche Great Place to Work® Institut wurde 2002 gegründet und beschäftigt am Standort Köln derzeit rund 70 Mitarbeiter.


Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Mit unseren kleinen selbstgestrickten Weihnachtsbäumchen möchten wir uns bei Ihnen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken.

Wir wünschen Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest, ein paar besinnliche Tage zwischen den Jahren und für das neue Jahr alles Gute, viel Erfolg und Glück.

Wir freuen uns auf ein ereignisreiches und spannendes Jahr 2013.

Herzlichst

Ihr mediaBEAM-Team

Als Mitglied des eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. nutzt und unterstützt mediaBEAM den neuen Webseiten-Check der Initiative-S. Webseitenbetreiber können mit Hilfe des Initiative-S Webseiten-Checks überprüfen, ob über ihre Onlineplattform Schadcode verteilt wird und erhalten Unterstützung bei dessen Beseitigung.

mediabeam.com wird überprüft von der Initiative-S

„Selbstverständlich lassen wir alle unsere Webseiten durch diesen kostenfreien Service regelmäßig prüfen“ erklärt Alexander Birnbaum, Leiter IT-Services und Support bei mediaBEAM. „Dieser zusätzliche Webseiten-Check unterstützt unsere bereits etablierten strengen Sicherheitsmaßnahmen zum Schutze der Besucher unserer Webseiten vor unbemerkten Manipulationen.“, so Birnbaum weiter.

Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Herstellern von Anti-Viren-Produkten erhält die Initiative eine breite Basis. Zur fachlichen Begleitung wurde ein Beirat mit Vertreter aus Industrie, Forschung und Verwaltung einberufen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert das Projekt im Rahmen der Task Force „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“.

Schützen auch Sie Ihre Webseite und Ihre Besucher durch diesen kostenfreien Service vor unbemerkten Manipulationen. Weitere Informationen finden Sie unter www.initiative-s.de.

 

Da soll noch einer sagen, gute Lieferdienste für Bio-Obst gibt es nur in der Großstadt. Etwas neidisch haben wir auf die Kollegen von XING geschaut, die dieser Tage auf ihrem Facebook(!)-Profil stolz berichteten, dass sie nun von BioBob beliefert würden. Nur liefert BioBob nicht in unser schönes, 350 km von Hamburg entferntes Westmünsterland. Das war Ansporn genug, uns mal schlau zu machen. Und siehe da: Biomarkt Bieber ist gleich um die Ecke; der hat sogar einen perfekten Lieferdienst mit Vorbestellung. Ab jetzt werden sich die Kollegen pro Woche durch 5 Kilogramm feinstes Bio-Obst und -Gemüse arbeiten müssen. Jeden Donnerstag gibt es eine neue Lieferung.

Hier seht ihr unsere ersten beiden  Wochenaufgaben.

Mit Unterstützung des Ahauser IT-Unternehmens mediaBEAM kann das „Haus der kleinen Forscher“ nun in den St. Josef-Kindergarten in Ahaus/Wüllen einziehen. Veronika Droste, die das Projekt im Kreis Borken umsetzt und Maria Scheidgen – Kindergartenleiterin, freuen sich über die Patenschaft mit der mediaBEAM GmbH. Read more
Freemail-Services directBOX und Kabelmail setzen ab sofort auf die E-Mail-Sicherheitstechnologie von eleven Read more
in den vergangenen Monaten sehen sich weltweit alle E-Mailprovider einer massiven Zunahme von Passwort-Diebstahlversuchen ausgesetzt. Spammer nutzen geknackte Accounts, um Massen-E-Mails von diesen vermeintlich sauberen Accounts zu senden. Read more