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	<title>mediaBEAM GmbH &#187; X-pad</title>
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		<title>Computerwoche: &quot;IT-Leiter suchen nach einfach verwaltbaren E-Mail-Lösungen&quot;</title>
		<link>http://www.mediabeam.com/2008/04/28/it-leiter-suchen-nach-einfacher-verwaltbaren-e-mail-loesungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 13:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Meyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzten Freitag titelt Computerwoche.de: &#8220;Google Mail stellt Lotus Notes und Microsoft Exchange in Frage&#8221;. Da tut sich was im Markt. Ich schrieb ja bereits im Dezember hier im Blog, dass &#8220;Managed Services&#8221; schwer im Kommen sind. Man muss nicht Hellsehen &#8230; <a href="http://www.mediabeam.com/2008/04/28/it-leiter-suchen-nach-einfacher-verwaltbaren-e-mail-loesungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Freitag titelt <a title="Google Mail stellt Lotus Notes und Microsoft Exchange in Frage" href="http://www.computerwoche.de/produkte_technik/software/1862137/?NLC-Newsletter&amp;nlid=1862137%20Software">Computerwoche.de</a>: &#8220;Google Mail stellt Lotus Notes und Microsoft Exchange in Frage&#8221;.</p>
<p>Da tut sich was im Markt. Ich schrieb ja bereits im Dezember hier im Blog, dass &#8220;<a title="Managed Services - Powered by mediaBEAM" href="http://blog.mediabeam.com/2007/12/13/managed-services-powered-by-mediabeam/">Managed Services</a>&#8221; schwer im Kommen sind. Man muss nicht Hellsehen können, um diese Entwicklung zu prognostizieren. Dass aber nun offenbar gleich eine Kampfansage an &#8220;die Etablierten&#8221; E-Mail-Lösungen (MS Exchange, Lotus Notes, Novell GroupWise und Tobit David) ausgesprochen wird, das hätte selbst ich nicht für möglich gehalten.</p>
<p><span id="more-71"></span></p>
<p>Ich habe bislang den Markt so eingeschätzt, dass vor Allem kleine Unternemhen sich für eine ausgegliederte (neudeutsch &#8220;outgesourcte&#8221;) E-Mail-Lösung entscheiden. Computerwoche belehrt mich mit obigem Artikel eines Besseren: Selbst IT-Leiter, die eine bestehende E-Mail Infrastruktur unterhalten, liebäugeln mit Managed E-Mail. So jedenfalls steht&#8217;s in dem durchaus lesenswerten Artikel:</p>
<blockquote><p>&#8220;Unternehmen fragen sich, warum sie noch Geld und Ressourcen in eigene E-Mail-Systeme stecken sollen, wenn es im Web billige Alternativen gibt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Na dann passt die Einleitung in unserer neuen <a title="X-works - Die mobile Kommunikationslösung" href="http://www.mediabeam.com/files/2008/04/x-works-die-mobile-kommunikationslosung.pdf">X-works Produktflyer</a> ja wie die Faust auf&#8217;s Auge. Hier ein Zitat daraus:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wer sagt eigentlich, dass Sie einen eigenen Kommunikationsserver für eMail, Fax und SMS brauchen? Sie kaufen ja auch kein Flugzeug, um zu Ihrem Kunden zu fliegen!&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich denke, wir fangen schon mal damit an, Software für die Migration bestehender Outlook-Postfächer zu schreiben!</p>
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		<title>USB-Sticks mit &quot;WORN-Technologie&quot;</title>
		<link>http://www.mediabeam.com/2008/01/16/usb-sticks-mit-worn-technologie/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 14:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Meyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon verrückt, mit welchen Tricks man selbst die Einkäufer der grossen Handelsketten blenden kann. Man nehme einen USB-Speicherstick mit 1 GB Nettokapazität und manipuliere die On-Board-Software so, dass dieser sich als 2 GB-Stick beim Betriebssystem meldet. Der Nutzer merkt davon &#8230; <a href="http://www.mediabeam.com/2008/01/16/usb-sticks-mit-worn-technologie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon verrückt, mit welchen Tricks man selbst die Einkäufer der <a href="http://www.hama.de/produkte/produkt-specials/rueckruf_usb-sticks/index.hsp" title="HAMA">grossen Handelsketten</a> blenden kann. Man nehme einen USB-Speicherstick mit 1 GB Nettokapazität und manipuliere die On-Board-Software so, dass dieser sich als 2 GB-Stick beim Betriebssystem meldet. Der Nutzer merkt davon zunächst nichts, da der Stick so lange sauber funktioniert, bis die Grenze von 1 GB erreicht ist.</p>
<p><span id="more-49"></span>Erst dann geschieht das Unglaubliche: Der Stick lässt sich weiter beschreiben und beginnt, die vorher gespeicherten Daten nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fifo" title="First In - First Out">FIFO-Prinzip</a> (first in &#8211; first out) zu überschreiben. Effektiv sind die vorher geschriebenen Daten damit sauber und unwiederbringbar gelöscht und durch die &#8220;neuen Daten&#8221; überschrieben.</p>
<p>Wie nennt man diese &#8220;Technologie&#8221; eigentlich? Ich würde sagen, WORN passt fantastisch: &#8220;<strong>Write Once &#8211; Read Never</strong>&#8221; (Hergeleitet von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Worm" title="Write Once - Read Multiple">WORM</a> &#8211; Write Once &#8211; Read Multiple).</p>
<p>Wie gut, dass die 5 GB Speicher, die den Nutzern bei <a href="http://www.directbox.com/sites/product/account.asp" title="directBOX Tarifübersicht">directBOX PRO</a> zur Verfügung stehen, garantiert echt und auch nicht überschreibbar sind. Auch der USB-Stick, der bei <a href="http://www.x-pad.de/pro" title="X-pad Pro Produktfeatures">X-pad PRO</a> enthalten ist, verfügt garantiert über &#8220;echte&#8221; 256 MB Speicherkapazität.</p>
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		<title>&quot;Halbe Tage&quot; sind doch was Feines!</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 09:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Meyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der mediaBEAM-Support ist ja bekanntlich an allen Arbeitstagen des Jahres von 8 Uhr bis 17 Uhr besetzt. Natürlich auch an solchen Tagen, die eigentlich gar nicht so richtig zu den Arbeitstagen zählen. So ein Tag ist heute an Heiligabend. Von 8 &#8230; <a href="http://www.mediabeam.com/2007/12/24/halbe-tage-sind-doch-was-feines/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der mediaBEAM-Support ist ja bekanntlich an allen Arbeitstagen des Jahres von 8 Uhr bis 17 Uhr besetzt. Natürlich auch an solchen Tagen, die eigentlich gar nicht so richtig zu den Arbeitstagen zählen. So ein Tag ist heute an Heiligabend. Von 8 Uhr bis 13 Uhr sind wir heute hier. Wir, das ist strenggenommen ein stark reduziertes &#8220;Subset&#8221; unserer aktuell 23 <a href="http://www.x-pad.de/teamplayer" title="die mediaBEAM Teamplayer">Teamplayer</a>. Wenn ich aufmerksam durchzähle, komme ich auf 7 &#8220;Verwegene&#8221;.</p>
<p><span id="more-47"></span>Stimmt nicht ganz, denn unser Sebastian arbeitet wie fast immer verdeckt, von zuhause aus. Virtual Office nennt man das wohl. Somit sind wir schon bei 8 oder mehr als 1/3 der Teamstärke. Ob die 8 wohl alle ihre Geschenke schon am Start haben? Ich für meinen Teil lasse es heute ruhig angehen. Weiss nicht, wie ich es geschafft habe, alles organisiert zu haben, ohne in letzter Sekunde noch in die <a href="http://www.lena-parfuemerie.de/" title="Lena Parfumerie">Parfumerie meines Vertrauens</a> zu stürzen, und die stets gleichen, panikverzerrten, zu 100% männlichen Gesichter zu entdecken.</p>
<p>Wo war ich? Ach ja. Ich sprach von Sebastian und dem virtuellen Büro. Kommt doch heute morgen eine Mail von ihm herein. Das bedeutet meist nichts Gutes, denn wenn Supporter sich melden, dann gibt&#8217;s meistens Probleme auf der Plattform. Nicht so heute. Heute gibt&#8217;s wieder ein positives Nutzerfeedback. Das sammeln wir mit besonderer Freude in unserer &#8220;<a href="http://www.directbox.com/sites/product/usercomments.asp" title="directBOX Fankurve - Nutzermeinungen">Fankurve</a>&#8220;.</p>
<p><code>Euer Service ist echt SPITZE !!!. Filter funktioniert 1a,</code><br />
<code>Keine Spam, SMS werden zuverlässig zugestellt !! Am</code><br />
<code>Anfang war ich skeptisch, Preis Leistung. Aber ich hab</code><br />
<code>keine falsche Entscheidung getroffen, mich für Euren</code><br />
<code>pro Tarif zu entscheiden. Ich bin VOLL zufrieden.</code><br />
<code>Preis Leistung sind SUPER.</code></p>
<p><code>Ein frohes Fest und nen erfolgreichen start ins Jahr 2008 <img src='http://www.mediabeam.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </code></p>
<p>Na was kann ich da noch hinzufügen. Saubere Arbeit, Mädels und Jungs.</p>
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		<title>Managed Services &#8211; Powered by mediaBEAM</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 01:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Meyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Tage könnte man betrübt aus dem Fenster in das graue Einerlei schauen, das sich Herbstwetter nennt. Tun wir aber nicht. Ganz im Gegenteil: Wir kaufen Sonnenbrillen! Weil die Zukunft so hell ist, dass wir Sonnenbrillen brauchen. Warum? Der Markt &#8230; <a href="http://www.mediabeam.com/2007/12/13/managed-services-powered-by-mediabeam/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage könnte man betrübt aus dem Fenster in das graue Einerlei schauen, das sich Herbstwetter nennt. Tun wir aber nicht. Ganz im Gegenteil: Wir kaufen Sonnenbrillen! Weil die Zukunft so hell ist, dass wir Sonnenbrillen brauchen. Warum? Der Markt bewegt sich. Angestoßen von einigen grossen Playern. Und er bewegt sich in die Richtung, für die unser Unternehmen seit über 8 Jahren steht: Managed Services.</p>
<p><span id="more-36"></span><strong>Wasser auf unseren Mühlen</strong></p>
<p>Laut <a title="Managed Services auf dem Vormarsch" href="http://www.cio.de/_misc/article/printoverview/index.cfm?pid=185&amp;pk=845675&amp;op=lst">CIO Magazin</a> sind Managed Services auf dem Vormarsch. Ein grosser Anti-Viren-Hersteller bietet ein System an, mit dem die Spam- und Virenbekämpfung zentral in einem Rechenzentrum für viele Unternehmen vorgenommen wird. Erst der bereinigte eMail-Strom wird auf die firmeneigenen Mailserver weitergeleitet. Sinnvoll, da die meist nicht so üppig dimensionierten Internetzugänge mittelständischer Unternehmen nur mit den effektiv benötigten Nachrichten belastet werden.</p>
<p>Aber mal ehrlich: Warum den Weg nicht konsequent zuende gehen? Braucht ein mittelständisches Unternehmen einen eigenen Mailserver? Warum nicht gleich die gesamte eMail-Infrastruktur auslagern! Kosten, Arbeit und Ärger gespart, dafür Mobilität inclusive.</p>
<p><strong>Rechenzentrum oder Besenkammer?</strong></p>
<p>OK, ich gebe zu, dass die IT-Verantwortlichen in den Unternehmen heute noch nicht soweit denken. Noch nicht! Die Gründe dafür kommen wohl eher aus dem Bauch als aus dem Kopf. Man hört hier und dort noch immer, dass ein Server ins eigene Haus und nicht ins Netz gehört. Und das obwohl die meisten Serverräume in Unternehmen ursprünglich wohl eher als Besenkammer oder bestenfalls als Abstellraum gedacht waren. Beispiele dafür findet man bei der <a title="Serverräume sehen nicht immer so aus, wie wir uns das vorstellen." href="http://images.google.de/images?q=serverraum">Google Bildersuche</a> oder ausgesucht in unserem &#8220;<a title="Das Gruselkabinett zeigt einige Bilder von Serverräumen, die den Namen eher nicht verdienen" href="http://blog.mediabeam.com/gallery/gruselkabinett/">Gruselkabinett</a>&#8220;.</p>
<p><strong>The future is bright</strong></p>
<p><a href="http://www.xworks.net/"><img src="http://www.mediabeam.com/files/2008/08/xworks.gif" border="0" alt="X-works Communication Plattform" width="150" height="59" align="right" /></a>Aus Anwendersicht betrachtet sollte ein Server nur eins sein: schnell. Der Standort spielt dabei für den Anwender keine Rolle. Gut so! In wenigen Jahren sind Internetleitungen so schnell, dass Entfernungen nicht mehr relevant sind. Aus diesem Grund bieten wir heute schon <a title="X-works Communication Server" href="http://www.xworks.net">Managed Communication Lösungen</a> an, die den klaren Blick in die Zukunft weisen. </p>
<p>Ein guter Freund aus alten Tagen prägte mal den Spruch &#8220;The future is bright &#8211; we have to wear shades&#8221;. Haben Sie Ihre Sonnenbrille schon gekauft?</p>
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		<title>Greylisting rockt</title>
		<link>http://www.mediabeam.com/2007/11/30/greylisting-rockt/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 10:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Meyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir setzen seit vier Tagen experimentell Greylisting  ein. Die Überwachung unserer Logs zeigt, dass dies bislang ein überaus effektiver Mechanismus zur Spambekämpfung ist. Bislang haben wir praktisch kein negatives Feedback von Seiten der Nutzer erhalten. In Einzelfällen haben wir die Domains der &#8230; <a href="http://www.mediabeam.com/2007/11/30/greylisting-rockt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir setzen seit vier Tagen experimentell <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Greylist">Greylisting</a>  ein. Die Überwachung unserer Logs zeigt, dass dies bislang ein überaus effektiver Mechanismus zur Spambekämpfung ist. Bislang haben wir praktisch kein negatives Feedback von Seiten der Nutzer erhalten. In Einzelfällen haben wir die Domains der sendenden Hosts, die nicht RFC-konform sind, auf unsere Whitelist gesetzt.</p>
<p>Nach 4 Tagen Testbetrieb im Livenetz (leider kann man Greylisting nicht in einem Teilnetz testen) sind unsere Erfahrungen damit sehr positiv. Wir werden das System noch eine weitere Woche testen und dann entscheiden, ob wir Greylisting auf Dauer einsetzen.</p>
<p><span id="more-34"></span>Darüber hinaus beschäftigen wir uns derzeit mit der &#8220;<a href="http://www.certified-senders.eu">Certified Senders Alliance</a>&#8220;. Diese Domainliste wird in Kürze unsere eigene hausinterne Whitelist ergänzen.</p>
<p>Vor ca. 3 Monaten haben wir der Domain directbox.com  einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Policy_Framework">SPF-Record</a> spendiert. Wir machen zwar selbst noch keine SPF-Prüfung, aber wollen damit dafür sorgen, dass Spammer die @directbox.com Domain nicht mehr so gerne nutzen. Unser SPF-Text lautet &#8220;v=spf1 mx a:smtpa.mediabeam.com ip4:194.25.41.13 ~all&#8221;</p>
<p>Wir gehen diese Schritte aus mehreren Gründen. Zunächst vermindern wir die Spam-Flut effektiv um derzeit ca. 50%. Damit wird die Menge an Verbindungen zwar nicht reduziert, aber das effektive Mailaufkommen wird um aktuell ca. 50% reduziert, weil die Server schon am &#8220;Eingang&#8221; die allermeisten Verbindungen von Spam-Bots ablehnen. Das sorgt dafür, dass unsere nachgelagerten Spam-Filter mehr Zeit für zusätzliche Checks haben, was die Spamerkennungsrate wiederum steigert. Zu guter Letzt wird somit auch die Last auf den nachgelagerten Systemen (Datenbank-Engine, Regelwerk-Engine, Benachrichtigungs-Engine, Datenbank-Bereinigung) deutlich reduziert.</p>
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		<title>Die ehrwürdige Telekom hat was Neues!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 15:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Meyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Na da schau her. Die Telekom hat X-Key erfunden. Ein USB-Stick, mit dem man sich per Internet auf den heimischen Rechner einloggen kann. Quasi ein etwas intelligenteres VNC mit eigener SIM-Karte für die Authentifikation. Ein interessanter Ansatz, da jedenfalls auf &#8230; <a href="http://www.mediabeam.com/2007/11/29/die-ehrwuerdige-telekom-hat-was-neues/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na da schau her. Die Telekom hat <a href="http://www.mittelstand.t-systems.de/msp/cms/content/MSP/de/x-key" title="X-Key von der Telekom">X-Key</a> erfunden. Ein USB-Stick, mit dem man sich per Internet auf den heimischen Rechner einloggen kann. Quasi ein etwas intelligenteres VNC mit eigener SIM-Karte für die Authentifikation. Ein interessanter Ansatz, da jedenfalls auf der X-Key Website die gleichen schlagenden Argumente verwendet werden, wie bei X-pad.</p>
<p><span id="more-33"></span>Allerdings mit dem Unterschied, dass der Nutzer einfach nur den PC zuhause fernbedient, statt &#8211; wie bei X-pad &#8211; mit der vollen Power des Gastrechners zu arbeiten, ohne Megabyteweise Daten zu schaufeln. Der Einsatz von X-Key per GPRS oder UMTS dürfte daher wohl nur die Telekom wegen hoher Datengebühren erfreuen, den Anwender aber eher zum Einschlafen bringen.</p>
<p>Dennoch: Uns freut&#8217;s, dass der Markt für mobile Kommunikationslösungen in Schwung kommt.</p>
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		<title>Ein Messestand in 5 Tagen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 21:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin meyer-voges</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Just in Time  Also mal ehrlich: Wenn wir das Thema &#8220;Just in time&#8221; nicht beherrschen, wer dann? Von uns können selbst die in Wolfsburg, Zuffenhausen, München, Ingolstadt oder Bochum noch was lernen. Business Online 2007 Wir hatten uns viel vorgenommen &#8230; <a href="http://www.mediabeam.com/2007/11/27/ein-messestand-in-5-tagen-bitte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Just in Time</strong> </p>
<p>Also mal ehrlich: Wenn wir das Thema &#8220;Just in time&#8221; nicht beherrschen, wer dann? Von uns können selbst die in Wolfsburg, Zuffenhausen, München, Ingolstadt oder Bochum noch was lernen.</p>
<p><strong>Business Online 2007</strong></p>
<p><a href="http://blog.mediabeam.com/gallery/business-online-2007/"><img border="0" align="right" width="100" src="http://blog.mediabeam.com/wp-content/gallery/business-online-2007/thumbs/thumbs_p1010561.jpg" hspace="5" alt="Messestand auf der Business Online 2007" height="75" /></a>Wir hatten uns viel vorgenommen für die erste Messe seit zwei Jahren. Es sollte ein ausgefallener, ungewöhnlicher, schicker Messestand sein. Ein <a href="http://blog.mediabeam.com/gallery/business-online-2007/" title="Bilder von unserem Messestand">Hingucker</a> eben. Das Ganze sollte seriös aber innovativ &#8216;rüberkommen. Zudem sollte der Messestand variabel, transportabel und mobil sein. Leicht gesagt.<span id="more-32"></span></p>
<p>Kathrin und ich sind schon Monate vorher auf der <a href="http://www.online-marketing-duesseldorf.de/" title="Online Marketing Düsseldorf">OMD</a> herumgelaufen und haben dort Ideen gesammelt, haben uns das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Ideas-Small-Stands-Kleine-Messest%C3%A4nde/dp/3874226484">Big ideas for Small Stands</a>&#8221; geholt, haben skizziert, gescribbelt, ein 1:10-Modell gebastelt,  haben diskutiert und verworfen. Aber uns war von Anfang an klar: Wir wollen was Besonderes.</p>
<p>Irgendwann sind wir an einem Wochenende bei <a href="http://www.moebel-finke.de/">Möbel Finke</a> in Münster gewesen. Beim Schlendern durch die Gänge fiel uns ein Podest mit grünem Flauschteppich und dezenter, indirekter Beleuchtung auf. Das war&#8217;s. Das Ding musste her. Flugs bei Manni von <a href="http://www.feldmann-gericks.de/">Feldmann und Gericks</a> angerufen und so ein Ding bestellt. Zusätzlich noch ein Unterschrank mit Regalauszug für unseren neuen TFT. Wann ist die Messe? In 5 Werktagen. Schluck!</p>
<p>Dann die Sache mit dem X-works Logo. Wir haben die Wortmarke erst gerade angemeldet. Quasi in letzter Sekunde haben die Jungs bei <a href="http://www.werbetechnik-hilker.com">Werbetechnik Hilker</a> noch alle Hebel in Bewegung gesetzt. Für ein Angebot war&#8217;s zu spät. Handeln war angesagt. Der Chef hat das mal eben dazwischengeschoben. Am nächsten Abend waren die Buchstaben gefräst. Grosses Kino, wirklich.</p>
<p>Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, dass Fadenstor-Gadinen prima aussehen würden. Jau, die gibt&#8217;s auch bei ADO, aber die sind dort nicht schwer entflammbar. Damit braucht man auf einer Messe nicht aufkreuzen. Kathrin hat das wie immer gemeistert. Überhaupt hat das Telefon in den Tagen vor der Messe bei ihr nicht stillgestanden. Es mussten ja auch noch die Rollup-Displays her. 4 Tage vor der Messe hatten wir noch nicht mal die Texte stehen. Da braucht man schon einen Dienstleister, der das noch gebacken bekommt.</p>
<p>Und dann die Sache mit dem Messe-Flyer. Wie gesagt, wir wollten ja was Besonderes. Ein Flyer oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leporello_(Heft)">Leporello</a> wäre zu schlicht gewesen. Ein Folder, der zu allen vier Seiten aufgefaltet werden kann, so dass ein X entsteht, sollte es sein. Wir brauchten nur noch die Story, die Texte, das Layout und die Bildmotive. Nur noch&#8230;</p>
<p>Unser Grafikteam hat wirklich ganze Arbeit geleistet. In einem spannenden Prozess haben wir gemeinsam das Layout gefunden, das in der Lage ist, unsere Botschaft zu tragen. Ich weiss nicht wie viele Entwürfe wir &#8220;zerknüddelt&#8221; haben. Das war wirklich echte Teamwork. Hätte ich das mit dem grossen Kino nicht schon geschrieben, hier wäre es angebracht.</p>
<p>Bei den Texten hat uns wie immer Tobias Hertel unterstützt. Ich kann mich noch erinnern, wie wir in Münster im <a href="http://www.cafesieben.de/">Cafe 7</a> gesessen haben. 2,5 Stunden habe ich erzählt, wie ein Wasserfall. Alles, was mir irgendwie wichtig erschien. Ich war nachher fix und alle. Dann seine Meisterleistung: Bau das mal zu einer Story zusammen. Er hat&#8217;s hinbekommen. Nur noch etwas Finetuning und das Ganze war perfekt. Gut, dass die Jungs vom <a href="http://www.mediahaus.de">MediAhaus</a> schon eine Stanzform für den Folder hatten. Sonst wäre die Sache geplatzt.</p>
<p>Dann der Tag vor der Messe. An diesem Dienstag war grosse Anlieferung. Bis dahin fehlten ja nur noch ein paar Kleinigkeiten: Die Rollups, die Fadenstores, die Folder, das Logo auf Plexiglass, das Podest, der Fernsehständer, der TFT. Die letzte Anlieferung haben wir um Punkt 17 Uhr erhalten: Unsere grünen Krawatten und die dunkelblauen Hemden sind quasi auf den Punkt bei <a href="http://www.morpheus-ahaus.de" title="Morpheus - Your Clothes / Your Choice">Morpheus</a> angekommen.</p>
<p>Das eigentlich erstaunliche dabei war, dass Kathrin dabei komplett ruhig geblieben ist. Eigentlich habe ich den Spruch &#8220;et läuft&#8221; gepachtet, aber in Kathrin habe ich wohl meinen Meister gefunden.</p>
<p>Oder liegt es am Ende daran, dass die Servicewüste Deutschland sich gerade in eine Serviceoase verwandelt? Bei allen Lieferanten haben wir grosses Engagement, Eifer, Hilfsbereitschaft gesehen. Klar haben die mit uns Geld verdient, aber es macht mich glücklich, dass das Thema Service offenbar Konjunktur hat. Da trifft die Zusage von <a href="http://www.gr-lichttechnik.de/" title="GR Lichttechnik">GR-Lichttechnik</a> ins Schwarze: &#8220;Sagt einfach Bescheid, sobald ihr eueren Messestand geplant habt. Ich geh dann ins Lager und mache euch das Lampenkonzept. Notfalls einen Tag vor der Messe&#8221;. Danke Gerrit! </p>
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		<title>Laptop-Klau an der Tagesordnung</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 18:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Meyer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[White-Label eMail-Plattform]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir haben&#8217;s immer gesagt: Man sollte seine Daten nicht auf einem Laptop speichern. Die Dinger werden nur allzugerne geklaut. Meistens ist dann nicht nur das Laptop weg, sondern gleich auch das Outlook mit allen wichtigen eMails, Adressen und Terminen. Die &#8230; <a href="http://www.mediabeam.com/2007/11/27/laptop-klau-an-der-tagesordnung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben&#8217;s immer gesagt: Man sollte seine Daten nicht auf einem Laptop speichern. Die Dinger werden nur allzugerne geklaut. Meistens ist dann nicht nur das Laptop weg, sondern gleich auch das Outlook mit allen wichtigen eMails, Adressen und Terminen. Die Laptop-Kosten sind dabei am Schnellsten vergessen, aber wer freut sich schon, wenn sich Teile der privaten Kommunikation irgendwann irgendwo im Netz wiederfinden.</p>
<p>Das <a href="http://www.cio.de/knowledgecenter/security/844626/index.html" title="Laptop-Klau">Magazin CIO</a> belegt den Klau jetzt mit Fakten: 92% aller Unternehmen wurde schon mindestens einmal ein Notebook gestohlen. Besonders gerne verschwinden dabei gezielt Notebooks von Managern, weil nicht die Hardware, sondern die darauf gespeicherten Daten das Objekt der Begierde sind. Die nämlich lassen sich vortefflich bei der Konkurrenz in klingende Münze umwandeln.<span id="more-30"></span></p>
<p><strong>Was lehrt uns das?</strong></p>
<p>Ganz einfach: eMails, Faxe, Dokumente, Adressen und Termine gehören nicht auf lokale Festplatten, sondern ins Netz. Ein in einem professionellen Rechenzentrum gesichertes Server-Cluster hat erst selten „Beine“ bekommen. Dabei muss der Nutzer natürlich nicht auf den gewohnten Komfort verzichten, da es für die „Generation Mobile“ eine wunderbar einfache und dennoch flexible Lösung gibt:</p>
<p>Unsere neue Server-Plattform <a href="http://www.xworks.net"><img border="0" align="right" width="167" src="http://www.mediabeam.com/design/images/logos/xworks.gif" alt="X-works Communication Server" height="64" /></a>„X-works“ macht die Nutzer nicht nur flexibel, was den Ort der Arbeit angeht, sondern schont darüber hinaus auch das Budget und die Nerven des IT-Verantwortlichen im Unternehmen. Bei X-works übernimmt ein Hochsicherheits-Rechenzentrum die Aufgaben des Firmenservers. Hier schützen, sichern und managen wir die Kommunikation für unsere Kunden.</p>
<p>Kombinierbar ist „X-works“ mit unserer bewährten Desktop-Software „X-pad“. Diese erlaubt einen besonders komfortablen Zugriff auf eMail, Fax, SMS, Kalender, Adressen und vieles mehr, ohne dass die Daten lokal gespeichert werden. X-pad schaut per Internet quasi durch ein „Fenster“ auf die Nachrichten, ohne diese jedoch an den Desktop-Rechner zu übertragen. Da das Programm als ausführbare Datei mitgeführt werden kann und nicht installiert werden muss, kann der Nutzer sein virtuelles Büro überall aufschlagen.</p>
<p><strong>Schnell auf den Punkt gebracht:</strong></p>
<p>Die Kombination aus X-works und X-pad verbindet die weltweite Verfügbarkeit von Webmail mit dem Komfort und der Schnelligkeit einer Software auf dem eigenen PC. Und beim nächsten Notebook-Kauf können Sie getrost auf die verschlüsselte Festplatte verzichten.</p>
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