<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>mediaBEAM GmbH &#187; X-pad</title>
	<atom:link href="http://www.mediabeam.com/tag/x-pad/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.mediabeam.com</link>
	<description>mediaBEAM - take it to the net.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2012 14:03:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>USB-Sticks mit &quot;WORN-Technologie&quot;</title>
		<link>http://www.mediabeam.com/2008/01/16/usb-sticks-mit-worn-technologie/</link>
		<comments>http://www.mediabeam.com/2008/01/16/usb-sticks-mit-worn-technologie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 14:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[directBOX]]></category>
		<category><![CDATA[X-pad]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mediabeam.com/2008/01/16/usb-sticks-mit-worn-technologie/</guid>
		<description><![CDATA[Schon verrückt, mit welchen Tricks man selbst die Einkäufer der grossen Handelsketten blenden kann. Man nehme einen USB-Speicherstick mit 1 GB Nettokapazität und manipuliere die On-Board-Software so, dass dieser sich als 2 GB-Stick beim Betriebssystem meldet. Der Nutzer merkt davon &#8230; <a href="http://www.mediabeam.com/2008/01/16/usb-sticks-mit-worn-technologie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon verrückt, mit welchen Tricks man selbst die Einkäufer der <a href="http://www.hama.de/produkte/produkt-specials/rueckruf_usb-sticks/index.hsp" title="HAMA">grossen Handelsketten</a> blenden kann. Man nehme einen USB-Speicherstick mit 1 GB Nettokapazität und manipuliere die On-Board-Software so, dass dieser sich als 2 GB-Stick beim Betriebssystem meldet. Der Nutzer merkt davon zunächst nichts, da der Stick so lange sauber funktioniert, bis die Grenze von 1 GB erreicht ist.</p>
<p><span id="more-49"></span>Erst dann geschieht das Unglaubliche: Der Stick lässt sich weiter beschreiben und beginnt, die vorher gespeicherten Daten nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fifo" title="First In - First Out">FIFO-Prinzip</a> (first in &#8211; first out) zu überschreiben. Effektiv sind die vorher geschriebenen Daten damit sauber und unwiederbringbar gelöscht und durch die &#8220;neuen Daten&#8221; überschrieben.</p>
<p>Wie nennt man diese &#8220;Technologie&#8221; eigentlich? Ich würde sagen, WORN passt fantastisch: &#8220;<strong>Write Once &#8211; Read Never</strong>&#8221; (Hergeleitet von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Worm" title="Write Once - Read Multiple">WORM</a> &#8211; Write Once &#8211; Read Multiple).</p>
<p>Wie gut, dass die 5 GB Speicher, die den Nutzern bei <a href="http://www.directbox.com/sites/product/account.asp" title="directBOX Tarifübersicht">directBOX PRO</a> zur Verfügung stehen, garantiert echt und auch nicht überschreibbar sind. Auch der USB-Stick, der bei <a href="http://www.x-pad.de/pro" title="X-pad Pro Produktfeatures">X-pad PRO</a> enthalten ist, verfügt garantiert über &#8220;echte&#8221; 256 MB Speicherkapazität.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediabeam.com/2008/01/16/usb-sticks-mit-worn-technologie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die ehrwürdige Telekom hat was Neues!</title>
		<link>http://www.mediabeam.com/2007/11/29/die-ehrwuerdige-telekom-hat-was-neues/</link>
		<comments>http://www.mediabeam.com/2007/11/29/die-ehrwuerdige-telekom-hat-was-neues/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 15:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[X-pad]]></category>
		<category><![CDATA[X-works]]></category>
		<category><![CDATA[X-Key]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mediabeam.com/2007/11/29/die-ehrwuerdige-telekom-hat-was-neues/</guid>
		<description><![CDATA[Na da schau her. Die Telekom hat X-Key erfunden. Ein USB-Stick, mit dem man sich per Internet auf den heimischen Rechner einloggen kann. Quasi ein etwas intelligenteres VNC mit eigener SIM-Karte für die Authentifikation. Ein interessanter Ansatz, da jedenfalls auf &#8230; <a href="http://www.mediabeam.com/2007/11/29/die-ehrwuerdige-telekom-hat-was-neues/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na da schau her. Die Telekom hat <a href="http://www.mittelstand.t-systems.de/msp/cms/content/MSP/de/x-key" title="X-Key von der Telekom">X-Key</a> erfunden. Ein USB-Stick, mit dem man sich per Internet auf den heimischen Rechner einloggen kann. Quasi ein etwas intelligenteres VNC mit eigener SIM-Karte für die Authentifikation. Ein interessanter Ansatz, da jedenfalls auf der X-Key Website die gleichen schlagenden Argumente verwendet werden, wie bei X-pad.</p>
<p><span id="more-33"></span>Allerdings mit dem Unterschied, dass der Nutzer einfach nur den PC zuhause fernbedient, statt &#8211; wie bei X-pad &#8211; mit der vollen Power des Gastrechners zu arbeiten, ohne Megabyteweise Daten zu schaufeln. Der Einsatz von X-Key per GPRS oder UMTS dürfte daher wohl nur die Telekom wegen hoher Datengebühren erfreuen, den Anwender aber eher zum Einschlafen bringen.</p>
<p>Dennoch: Uns freut&#8217;s, dass der Markt für mobile Kommunikationslösungen in Schwung kommt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediabeam.com/2007/11/29/die-ehrwuerdige-telekom-hat-was-neues/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Laptop-Klau an der Tagesordnung</title>
		<link>http://www.mediabeam.com/2007/11/27/laptop-klau-an-der-tagesordnung/</link>
		<comments>http://www.mediabeam.com/2007/11/27/laptop-klau-an-der-tagesordnung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 18:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[mediaBEAM]]></category>
		<category><![CDATA[White-Label eMail-Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[X-pad]]></category>
		<category><![CDATA[X-works]]></category>
		<category><![CDATA[Unified Communication]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mediabeam.com/2007/11/27/laptop-klau-an-der-tagesordnung/</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben&#8217;s immer gesagt: Man sollte seine Daten nicht auf einem Laptop speichern. Die Dinger werden nur allzugerne geklaut. Meistens ist dann nicht nur das Laptop weg, sondern gleich auch das Outlook mit allen wichtigen eMails, Adressen und Terminen. Die &#8230; <a href="http://www.mediabeam.com/2007/11/27/laptop-klau-an-der-tagesordnung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben&#8217;s immer gesagt: Man sollte seine Daten nicht auf einem Laptop speichern. Die Dinger werden nur allzugerne geklaut. Meistens ist dann nicht nur das Laptop weg, sondern gleich auch das Outlook mit allen wichtigen eMails, Adressen und Terminen. Die Laptop-Kosten sind dabei am Schnellsten vergessen, aber wer freut sich schon, wenn sich Teile der privaten Kommunikation irgendwann irgendwo im Netz wiederfinden.</p>
<p>Das <a href="http://www.cio.de/knowledgecenter/security/844626/index.html" title="Laptop-Klau">Magazin CIO</a> belegt den Klau jetzt mit Fakten: 92% aller Unternehmen wurde schon mindestens einmal ein Notebook gestohlen. Besonders gerne verschwinden dabei gezielt Notebooks von Managern, weil nicht die Hardware, sondern die darauf gespeicherten Daten das Objekt der Begierde sind. Die nämlich lassen sich vortefflich bei der Konkurrenz in klingende Münze umwandeln.<span id="more-30"></span></p>
<p><strong>Was lehrt uns das?</strong></p>
<p>Ganz einfach: eMails, Faxe, Dokumente, Adressen und Termine gehören nicht auf lokale Festplatten, sondern ins Netz. Ein in einem professionellen Rechenzentrum gesichertes Server-Cluster hat erst selten „Beine“ bekommen. Dabei muss der Nutzer natürlich nicht auf den gewohnten Komfort verzichten, da es für die „Generation Mobile“ eine wunderbar einfache und dennoch flexible Lösung gibt:</p>
<p>Unsere neue Server-Plattform <a href="http://www.xworks.net"><img border="0" align="right" width="167" src="http://www.mediabeam.com/design/images/logos/xworks.gif" alt="X-works Communication Server" height="64" /></a>„X-works“ macht die Nutzer nicht nur flexibel, was den Ort der Arbeit angeht, sondern schont darüber hinaus auch das Budget und die Nerven des IT-Verantwortlichen im Unternehmen. Bei X-works übernimmt ein Hochsicherheits-Rechenzentrum die Aufgaben des Firmenservers. Hier schützen, sichern und managen wir die Kommunikation für unsere Kunden.</p>
<p>Kombinierbar ist „X-works“ mit unserer bewährten Desktop-Software „X-pad“. Diese erlaubt einen besonders komfortablen Zugriff auf eMail, Fax, SMS, Kalender, Adressen und vieles mehr, ohne dass die Daten lokal gespeichert werden. X-pad schaut per Internet quasi durch ein „Fenster“ auf die Nachrichten, ohne diese jedoch an den Desktop-Rechner zu übertragen. Da das Programm als ausführbare Datei mitgeführt werden kann und nicht installiert werden muss, kann der Nutzer sein virtuelles Büro überall aufschlagen.</p>
<p><strong>Schnell auf den Punkt gebracht:</strong></p>
<p>Die Kombination aus X-works und X-pad verbindet die weltweite Verfügbarkeit von Webmail mit dem Komfort und der Schnelligkeit einer Software auf dem eigenen PC. Und beim nächsten Notebook-Kauf können Sie getrost auf die verschlüsselte Festplatte verzichten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediabeam.com/2007/11/27/laptop-klau-an-der-tagesordnung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

